Tätigkeitsbericht 1. 2026
Januar
Jeden Diensttag allgemeine Besprechung. Dieser Termin wird regelmäßig in jedem Monat stattfinden.
Wie kann der Museumsdienst in Zukunft regelmäßig besetzt werden?
Erweiterung der Anzahl der„Gruppenführer“.
Vorschläge für Darstellung beim nächsten „Tag des offenen Denkmals“.
Vorschlag: die Anfänge des SAR – Dienstes in der Bundesrepublik.
In der Küche neue Vitrine zur Übersichtlichen Einordnung von Geschirr aufgestellt.
Februar
Die Ausstellungsgegenstände aus Raum 3 und 5, der Fliegerhorst im 2. Weltkrieg und Aufstellung des JG 71 in Ahlhorn, wurden entfernt und die Epoche neu gestalltet.
Die Vorbereitungen für eine Neuausstattung werden getroffen.
Für eine neue Lackierung der Seitentüren der UH-1D hat sich die Fa. Wessendorf bereit erklärt. Die Arbeit soll als „Spende“ für die TGFA gelten.
Im Raum 2 (Panzerschrank) soll eine Abtrennung eingebaut werden. Die Fa. Harting soll einen Kostenvoranschlag einreichen.
Für die Sycamore werden Maßnahmen besprochen, wie ein „Blister“ für die rechte Seite realisiert werden kann.
Ein Nachbau des „Krankentragegestell“ für die Sycamore wird ebenfalls angefertigt werden.
Die von MPH überlassenen Tische und Stühle werden abgeholt und im Raum 15 aufgestellt.
März
Der Raum 3, „der Fliegerhorst im 2. Weltkrieg“ wird mit ersten Exemplaren eingerichtet.
Das von MPH überlassene umfangreiche Kartenmaterial über den Fliegerhorst wird von der TGFA gesichtet.
An der Sycamore werden „Unterhaltungsmaßnahmen“, u.a. Auffrischung der Lackierung vorgenommen.
Die Trennwand wird von der Fa. Harting in Raum 2 eingebaut. Ein TV-Gerät wird ebenfalls installiert.
Die Seitentüren der UH-1D sind neu lackiert und werden bei der Fa. Wessendorf abgeholt. Das Anbringen der Buchstaben „SAR“ und der Schriftzug „NOTARZT“ auf beiden Türen wird von Wolfgang H. Durchgeführt.
Im Museum werden weitere Umstellungen durchgeführt.
April
Die neu lackierten Seitentüren der UH-1D werden an dem Hubschrauber eingepasst und wieder angebaut.
Es werden Überlegungen angestellt, wie die Schüler der örtlichen (höheren) Schulen für die Geschichte des Fliegerhorstes motiviert werden können.
Von Wolfgang B. wird der TGFA eine Sycamore im Maßstab 1:9, ein original er Nachbau der im Freigelände stehen Sycamore , übergeben.
Weitere Exponate werden im neu zu gestalteten Raum 3 ausgestellt.
Beide Hubschrauber werden wieder im Freigelände ausgestellt.
Ein weitere Sichtung der Lagepläne Fliegerhorst Ahlhorn erfolgt.
Es werden Überlegungen angestellt, wie man die Außenhaut des„Modell-Zeppelin“ besser konservieren kann.
Mai
An der Sycamore werden die mittlerweile von H.-H. Troschel überholten Zündkerzen zum Teil wieder eingebaut.
Die Fliehkraftkupplung wird zur Instandsetzung ausgebaut.
Weitere Maßnahmen zur Vorbereitung auf den „Tag des offenen Denkmals“ werden getroffen.
Im OG des Museums werden weitere Regale zur Aufnahme der umfangreichen Dokumentation aufgebaut.
Ein weitere Raum wird „Renoviert“.
Juni
Anfang Juni wird in Raum 15 ein gemeinsames Essen ehemaliger Angehöriger der 2./HTG 64 durchgeführt. Hier bei wird auch die Erweiterung auf Angehörige des HTG 64 erörtert und beschlossen.
An der Fliehkraftkupplung der Sycamore werden weitere erforderliche Maßnahmen durchgeführt.
Die „Grundformen“ der Front- und Seitentür der Sycamore werden von der Fa. Brüning abgeholt und zu den „Flying Bulls“ nach Salzburg zum Versand gebracht. Einige Angehörige der TGFA haben an der Veranstaltung „Huntloser Hüne“ mit Erfolg teilgenommen.
Am „Zeppelin – Modell“ wird ein erster Versuchsanstrich mit einem speziellen
Lack durchgeführt. Über die Fortführung dieser Maßnahme wird noch beraten.
Die Info-Tafeln im Freigelände für die Sycamore und die UH-1D wurden überarbeitet und erneuert.
Mitglieder der TGFA unterzeichnen in Nordholz die Leihverträge für ausgeliehene Exponate..
An Besucher wurden ca. 120 Einzelpersonen und insgesamt 14 Gruppen (10 – 25 Personen) begrüßt.